Bestandsaufnahme
Zwei Wochen, ein Bericht: was an Ihrer bestehenden Anwendung trägt, was nicht, und was es kostet, sie zu behalten. Danach entscheiden Sie — auch gegen uns.
Bestandsaufnahme
Wir sehen uns an, was da ist: Zugriffe, Datenflüsse, Abhängigkeiten, Verantwortliche. Am Ende steht ein schriftlicher Befund mit drei Prioritäten.
Festpreis nach dem Erstgespräch, je nach Umfang · zzgl. USt., einmalig
Wie es abläuft
- Ein halber Tag bei Ihnen: Wir sehen uns an, wie heute gearbeitet wird, und sprechen mit den Menschen, die es tun.
- Zwei bis vier Tage Arbeit bei uns: Systeme, Schnittstellen, Datenwege, Datenschutzlage, offene Risiken.
- Ein Dokument und ein Gespräch: Was trägt, was nicht, was welcher Schritt kostet — und in welcher Reihenfolge.
Bildplatz: Eine Seite aus einem echten Bericht der Bestandsaufnahme, anonymisiert: Befund, Bewertung, Kostenschätzung.
„Zwei Wochen, ein Bericht“ - wer sieht, wie der Bericht aussieht, weiß, was er bekommt.
Was am Ende in dem Dokument steht
Kein Angebot mit Deckblatt, sondern ein Befund: wo Prozesse ins Leere laufen, wo die Datenschutzlage angreifbar ist, wo KI verantwortbar einsetzbar ist — und was welcher Schritt kostet.
Die Bestandsaufnahme ist bewusst so gebaut, dass sie auch dann etwas wert ist, wenn Sie danach nie wieder anrufen. Sie können damit zu einem anderen Anbieter gehen, sie intern als Entscheidungsgrundlage verwenden oder sie ein Jahr liegen lassen und wieder hervorholen.
Das ist kein Entgegenkommen, sondern Selbstschutz auf beiden Seiten: Ein Vorhaben, das erst im laufenden Projekt auf seine Voraussetzungen trifft, wird teuer — meistens für den Auftraggeber, immer für die Zusammenarbeit.
Bestandsaufnahme der Systeme
Welche Anwendungen im Einsatz sind, wie sie zusammenhängen, welche Versionsstände laufen, wo Abhängigkeiten bestehen und welche davon ein Risiko sind. Dazu die unangenehme Frage, wer heute in der Lage wäre, ein System zu übernehmen, wenn der bisherige Betreuer ausfällt.
Datenschutz und Nachweisfähigkeit
Wo personenbezogene Daten verarbeitet werden, auf welcher Rechtsgrundlage, mit welchen Fristen. Welche Verträge zur Auftragsverarbeitung fehlen, welche Unterauftragnehmer nicht gelistet sind, welche Protokolle es gibt und welche nicht. Diese Liste ist erfahrungsgemäß der Teil, der intern am schnellsten Wirkung zeigt.
Wo KI sich rechnet
Konkrete Anwendungen mit Aufwand, Nutzen und Reihenfolge — und ausdrücklich auch die Stellen, an denen sich der Einsatz nicht lohnt. Wir schreiben beides auf, weil die zweite Liste in der Regel mehr Geld spart als die erste.
- Wie lange dauert das?
Drei bis fünf Tage, verteilt über zwei bis drei Wochen. Der Aufwand auf Ihrer Seite liegt bei einem halben Tag plus einzelnen Gesprächen.
- Was kostet es?
Einen Festpreis, den wir nach dem Erstgespräch nennen. Er richtet sich nach dem Umfang der Anwendung. Er ist einmalig und verpflichtet Sie zu nichts Weiterem.
- Müssen wir danach mit Ihnen weiterarbeiten?
Nein. Das Dokument gehört Ihnen, einschließlich der Zahlen. Es ist so geschrieben, dass ein anderer Anbieter damit arbeiten kann.
- Wir haben gar kein großes System — lohnt sich das?
Oft ja, aber in kleinerem Umfang. Sagen Sie am Telefon in fünf Minuten, worum es geht; wenn sich der Aufwand nicht lohnt, sagen wir das.
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